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FRMCS
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Das Future Railway Mobile Communication System (FRMCS) ist ein Kommunikationssystem fĂŒr Schienenverkehrssysteme. Es wird vom Internationalen Eisenbahnverband (UIC) koordiniert und gemeinsam mit der EuropĂ€ischen Union und wichtigen Unternehmen der westeuropĂ€ischen Eisenbahnindustrie entwickelt. FRMCS soll als Nachfolger von GSM-R dem Zugfunk sowohl fĂŒr Sprach- als auch Datenkommunikation dienen. Es erweitert dabei das bisherige Kommunikationssystem von ETCS als sicherheitsrelevante Schnittstelle des fahrenden Systems zur festen Bahninfrastruktur sowohl um standardisierte zuginterne Kommunikation als auch um formalisierte Funktionen zur externen Infrastruktur.
FĂŒr die beabsichtigte Ablösung ist eine vollstĂ€ndige Neuentwicklung gewĂ€hlt worden, die nicht abwĂ€rtskompatibel ist und das bestehende System ersetzt. Die Ursachen liegen in stark erweiterten Anforderungen seitens des European Rail Traffic Management Systems (ERTMS) wie automatischem Zugbetrieb (ATO) und erhöhter Netzwerksicherheit (Cybersecurity).cite-ref-1[1] FRMCS lĂ€sst dabei offen, welcher Mobilfunkstandard verwendet wird. Inzwischen zeichnet sich die Nutzung von 5G ab.cite-ref-sd-112-03-06-2-0[2]
Hinsichtlich des OSI-Modells ist das neue System oberhalb von Ebene 4 anzusiedeln, da es ausschlieĂlich paketorientierte Kommunikation nach Internetstandards (TCP/IP) verwendet. Zur Bereitstellung des Gesamtsystems musste aber sehr viel Arbeit im Bereich der KommunikationsgerĂ€te, der Funknetzstrukturen sowie der Bereitstellung von spektraler Bandbreite geleistet werden. Aufgrund der durchgehenden IP-Technik sind keine inhaltlichen Datenkonvertierungen zwischen den Kommunikationsendpunkten mehr notwendig und es werden sehr kurze Datenlaufzeiten erreicht.
Contents
âą Geschichte
âą Erprobung
âą Technik
âą Funknetz
âą Nutzen
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Geschichte
Die Weiterentwicklung des Eisenbahnbetriebsfunks war ein Kernthema der dritten AbsichtserklĂ€rung der EuropĂ€ischen Eisenbahnagentur zu ERTMS im April 2012.cite-ref-rgi-2016-12-38-3-0[3] In den folgenden Jahren legte die ERA eine Reihe von Studien dazu vor.cite-ref-4[4] Im Rahmen eines Arbeitspakets des Shift2Rail-Projekts, das aus dem Programm Horizont 2020 der EU gefördert wurde, sollten Anforderungen gesammelt, Standards und Spezifikationen definiert, GeschĂ€ftsmodelle analysiert und letztlich Prototypen fĂŒr Feldtests zur VerfĂŒgung gestellt werden. Die ERA erwartete eine Systemdefinition bis Ende 2018, die Reife fĂŒr Erprobungsanwendungen ab 2021 sowie erste kommerzielle Anwendungen ab 2023.cite-ref-rgi-2016-12-38-3-1[3]
Als Verwalter der GSM-R-Spezifikationen EIRENE (Europe Integrated Railway Radio Network Enhancement) und MORANE (Mobile Radio for Railway Networks in Europe) startete die UIC die Untersuchungen um FRMCS im Jahre 2015 in Zusammenarbeit mit der gesamten Eisenbahnbranche. Der Antrieb dazu war hauptsĂ€chlich die AbkĂŒndigung der bisherigen GSM-Funktechnik ab 2030 und die Ermittlung der Migrationsbedingungen fĂŒr die Ablösung der westeuropĂ€ischen GSM-R-Installationen.
Nach ersten Ăbersichtsuntersuchungen legte die UIC ein strukturiertes Programm fest, um alle Aspekte der wichtigen Migration des Kommunikationsstandards im Eisenbahnsektor zu bedenken:
âą Funktionsumfang von FRMCS mit den vermuteten Kommunikationsanforderungen fĂŒr Modernisierung und Digitalisierung der ZĂŒge festlegen, welcher weit ĂŒber den aktuellen von GSM-R hinausgeht;
âą Spezifikationsmethoden: Findung und Festlegung von Benutzer-, funktionellen und Systemanforderungen;
âą Standardisierungsstrategie: Einbindung der internen speziellen Anforderungen in vorhandene Mobilfunk-Normierungsprozesse (3GPP) durch aktive BeitrĂ€ge des Eisenbahnsektors in den Normierungsgruppen SA1, SA2 und S6 mit stĂ€ndiger UnterstĂŒtzung des EuropĂ€ischen Institutes fĂŒr Telekommunikationsnormen (ETSI) TC-RT (Technical Committee for Rail Telecommunications);
âą Spectrum-Strategie und UnterstĂŒtzung von ad-hoc-Netzen in CEPT- / ECC-Gruppen: Die Erweiterung der digitalen Anwendungsbereiche von FRMCS wird weitere spektrale Bandbreite erfordern.
âą Definition einer neuen Telecom On-Board Architecture (TOBA): Zusammenfassendes FunkgerĂ€t fĂŒr alle AuĂenkommunikationsverbindungen der betrieblichen Dienste des Zuges
âą PrĂŒfung verschiedener Migrationsszenarien: Auswirkungen und technische VorschlĂ€ge fĂŒr Eisenbahnbetreiber;
2016 lag eine User Requirements Specification fĂŒr FRMCS vor.cite-ref-rgi-2016-12-38-3-2[3]
Ende 2020 war FRMCS in einem Stadium, in dem
âą die User Requirements Specification (URS) fĂŒr eine erste Version (FRMCS V1) stabilisiert wird,
âą die Functional Requirements Specification (FRS) und
⹠die System Requirements Specification (SRS) in einem vorlÀufigen Zustand sind,
âą nach Review durch ETSI TC-RT die kompletten Listen fĂŒr die AnwendungsfĂ€lle und fĂŒr die Standardisierung entsprechend FRMCS V1 in den 3GPP-Prozess fĂŒr die Aufnahme in die Releases 16 und 17 eingereicht worden sind.cite-ref-uic-2020-12-15-5-0[5] Anforderungen der Eisenbahnen flossen sukzessive in die 3GPP-Releases 16, 17 und 18 ein. Die Arbeit an Release 19 war Mitte 2023 im Gang.cite-ref-frmcs-2023-07-05-6-0[6]
Im Februar 2020 erschien die implementierungsunabhÀngige Anforderungsspezifikation der Benutzer an FRMCS in Version 5.0.0.cite-ref-7[7]
Dabei gibt es drei Meilensteine:
âą Praktische ĂberprĂŒfung der technischen, funktionalen und Systemelemente von FRMCS V1 zusammen mit wichtigen Telekommunikationslieferanten, um nach Anpassungen und Justierungen eine betriebsfĂ€hige Spezifikation zu erhalten;
⹠Lieferung einer abgeschlossenen FRMCS-V1-Spezifikation an die EuropÀische Eisenbahnagentur (ERA), die Ende 2022 in die TSI-ZZS-Revision aufgenommen werden kann;
âą Schaffung aller Voraussetzungen zur Vorbereitung von praktischen FRMCS-Betriebserprobungen, die vor der produktiven EinfĂŒhrung 2025 notwendig sind.
Im November 2020 wurde das Projekt â5G Railâ gegrĂŒndet, das bis 2023 abgeschlossen werden soll.cite-ref-re-2022-03-14-8-0[8]
Mit Entscheidung vom 20. November 2020 beschloss das Electronic Communications Committee der CEPT, das gepaarte Frequenzband 874,4â880,0 und 919,4â925,0 MHz und das ungepaarte Frequenzband 1900â1910 MHz fĂŒr Eisenbahnen in Europa als Railway Mobile Radio (RMR) bereitzustellen. RMR beinhaltet dabei GSM-R und Nachfolgesysteme wie FRMCS.cite-ref-cept-2022-06-10-9-0[9] Mit Beschluss vom 28. September 2021 verpflichtet die EuropĂ€ische Kommission die Mitgliedsstaaten, bis zum 1. Januar 2022 die gepaarten FrequenzbĂ€nder 874,4â880,0 MHz und 919,4â925,0 MHz sowie, ab 1. Januar 2025, das ungepaarte Frequenzband von 1900 bis 1910 MHz fĂŒr Bahnmobilfunk auszuweisen.cite-ref-eu-2021-09-28-10-0[10]
Ein BĂŒndel von fĂŒnf Spezifikationen (in Version 1.0) zur Aufnahme in die TSI wurde Ende 2022 fertiggestellt. Seitens der UNISIG wurden vier Subsets der ETCS-Spezifikation entwickelt bzw. weiterentwickelt, unter anderem um den ETCS-Teil unabhĂ€ngig von Ănderungen am Anteil zur Telekommunikation zu machen.cite-ref-frmcs-2023-07-05-6-1[6] Die im September 2023 bekanntgemachte Neufassung der TSI ZZS (Verordnung (EU) 2023/1695) enthĂ€lt eine Schnittstelle zu FRMCS (âFRMCS Readinessâcite-ref-era-2022-02-23-11-0[11]). Der Fokus dieser TSI liegt auf einer FRMCS-Vorbereitung, sodass FRMCS spĂ€ter ohne wesentliche Ănderung umgesetzt werden können soll. Ein Standard der ETSI sollte bis Ende 2022 vorliegen.cite-ref-ec-2021-11-11-12-0[12]
Eine zweite Version der FRMCS-Spezifikation wurde fĂŒr das 3. Quartal 2024 vorgesehen, mit dem Ziel, dass die ERA im Rahmen einer âtechnical opinionâ diese im 4. Quartal 2024 in Kraft setzt. Darin sind alle notwendigen Funktionen von FRMCS fĂŒr die Anwendungen Sprache, ETCS und ATO (GoA 1 und 2) ebenso enthalten wie alle Anforderungen aus der InteroperabilitĂ€t in der EU. Hierbei flossen Erfahrungen aus 5GRail ein und FRMCS wurde hinreichend spezifiziert, um das Industrieprojekt âMorane 2â zu beginnen. Im Rahmen dieses Projekts wurde auch vorgesehen, unter anderem Prototyp-Hardware in Labor- und Feldtests zu prĂŒfen.cite-ref-frmcs-2023-07-05-6-2[6]
Mit der geplanten dritten Version der FRMCS-Spezifikation, die Ende 2026 zur VerfĂŒgung stehen und Mitte 2027 in Kraft gesetzt werden soll, soll schlieĂlich die Pilotierungs- und Anwendungsreife erreicht werden.cite-ref-frmcs-2023-07-05-6-3[6]
Die EuropĂ€ische Union unterstĂŒtzt ein Projekt 5GRail zur Validierung der FRMCS-Spezifikationen, fĂŒr die die Prototypen sowohl fĂŒr das strecken- als auch das fahrzeugseitige System entwickelt und getestet werden sollen. Darin sind neben der UIC (als Koordinator) und UNIFE auch mehrere Infrastrukturbetreiber (DB, SNCF, SBB, ĂBB, IP, NS), Lieferanten (Nokia, Kontron, Alstom, Thales, Siemens, CAF und Teleste) sowie Forschungszentren und UniversitĂ€ten aus Frankreich und DĂ€nemark beteiligt.cite-ref-13[13]
EinfĂŒhrung und Migration
FĂŒr die Migration von GSM-R zum FRMCS wird ein zeitweiliger Parallelbetrieb beider Systeme als notwendig erachtet.cite-ref-sd-113-5-6-14-0[14] Die EinfĂŒhrung von FRMCS soll allein in Europa schĂ€tzungsweise 25 Milliarden Euro kosten.cite-ref-re-2022-03-14-8-1[8] Durch die geplante Verwendung des Frequenzbereichs bei 1900 MHz sind zusĂ€tzliche Funkstandorte erforderlich.cite-ref-re-2022-03-14-8-2[8]
schweiz In der Schweiz soll FRMCS bis 2035 GSM-R ablösen. Dabei sollen die GSM-R-Standorte möglichst weiterverwendet werden.cite-ref-15[15] Das FRMCS-Netz sollte ab 2022 aufgebaut werden. Das Netz soll ca. 3800 km sowie bis zu 3500 Standorte fĂŒr GSM-R und/oder FRMCS umfassen.cite-ref-16[16] Laut Angaben von Anfang 2023 sind 1800 Antennenstandorte fĂŒr FRMCS geplant, die auch von den drei öffentlichen Mobilfunknetzbetreibern mit benutzt werden sollen. Aufgrund geringerer Reichweiten seien mehr Antennenstandorte als bisher erforderlich.cite-ref-nzz-2023-02-19-17-0[17] Es werden verschiedene AusrĂŒstungsszenarien untersucht, darunter die Nutzung eines privaten Netzes oder eine Mischlösung von bahneigenem und einem öffentlichen Mobilfunknetz. Auf dieser Grundlage soll eine Ausschreibung erfolgen.cite-ref-grr-2023-05-07-18-0[18]
deutschland Die Deutsche Bahn plant, FRMCS zwischen 2026 und 2035 einzufĂŒhren.cite-ref-db-2021-11-15-19-0[19] Dabei soll ab etwa 2027 eine Betriebserprobung laufen.cite-ref-sd-114-04-37-20-0[20] Zur Versorgung von ca. 33.000 Streckenkilometern waren im Endausbau zunĂ€chst zwei zentrale Standorte, etwa 50 regionale Standorte und etwa 9.000 Antennenstandorte geplant. FRMCS soll zunĂ€chst parallel zu GSM-R betrieben werden. Ein Roaming mit öffentlichen Mobilfunkanbietern ist geplant.cite-ref-db-2021-11-15-19-1[19] ZunĂ€chst soll FRMCS bei 1.900 MHz betrieben und mit voranschreitender Migration zunehmend auch bei 900 MHz eingefĂŒhrt werden. Durch die Nutzung beider BĂ€nder soll im Endzustand ausreichend Bandbreite fĂŒr Anwendungen wie ATO und automatisiertes Störungsmanagement bereitstehen. Als Grundlage fĂŒr das FRMCS-Netz soll ein bahnbetriebliches IP-Netz auf der Grundlage von Lichtwellenleitern aufgebaut werden.cite-ref-sd-114-04-37-20-1[20] Das Unternehmen kĂŒndigte Ende 2021 an, eine branchenweite FRMCS-Arbeitsgruppe zu bilden, die im FrĂŒhjahr 2023 ihre Arbeit aufgenommen hatte.cite-ref-sd-114-1-60-21-0[21]cite-ref-sd-115-05-23-22-0[22] Die Gruppe legte im November 2023 einen 50-seitigen Bericht vor.cite-ref-23[23] Die DB rechnet damit, GSM-R noch bis zu 2035 zu betreiben.cite-ref-bt-19-1931824-24-0[24] Anforderungen zu FRMCS sollen im Ăbrigen in das betriebliche Zielbild eingearbeitet werden.cite-ref-db-netz-2021-11-15-25-0[25] Inzwischen (Stand: 2024) sind rund 20.000 Masten fĂŒr FRMCS geplant.cite-ref-26[26] Ein im Juli 2024 bekannt gewordener Entwurf einer aktualisierten Studie zur flĂ€chenhaften EinfĂŒhrung der Digitalen Schiene Deutschland sieht fĂŒr FRMCS Infrastrukturkosten von 6 Milliarden Euro vor, die aus der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung und dem Bedarfsplan der Bundesschienenwege finanziert werden sollen.cite-ref-etr-2024-07-07-27-0[27] FĂŒr den Pfaffensteigtunnel, der Ende 2032 in Betrieb gehen soll, wird eine reine FRMCS-AusrĂŒstung und GSM-R nur noch als RĂŒckfalllösung geplant.cite-ref-ei-2024-06-33-28-0[28]
frankreich Die französische SNCF beauftragte 2023 Frequentis, ein Bahnfunksystem fĂŒr das gesamte französische Netz zu entwickeln und bis 2030 einzufĂŒhren. ZusĂ€tzlich wurde Wartung bis zum Jahr 2036 bestellt. Unter anderem sollen ĂŒber 3600 feste EndgerĂ€te und bis zu 40.000 mobile Nutzer eingerichtet werden. Damit soll der Weg fĂŒr die Umstellung auf FRMCS bereitet werden.cite-ref-29[29]
finnland
Siehe auch
:
GSM-R#Finnland
FRMCS ĂŒber öffentlichen Mobilfunk wird in Finnland getestet.cite-ref-sd-113-05-26-30-0[30] Ăber ein Multi-Path Management soll das jeweils beste der drei öffentlichen Mobilfunknetze genutzt und zwischen den TrĂ€gern (aus Sicht der Anwendung) nahtlos gewechselt werden.cite-ref-sd-115-05-06-31-0[31] Nach Planungen von 2021 sollte ein Labor ab 2022 zur VerfĂŒgung stehen, eine Teststrecke 2024.cite-ref-rt-2021-07-06-32-0[32] An die Erprobung auf der rund 190 km langen, eingleisigen Strecke, bei der noch eine Vorabversion von FRMCS zum Einsatz kommen soll, soll sich die flĂ€chenhafte EinfĂŒhrung zwischen 2028 und 2040 anschlieĂen. Drei öffentliche Mobilfunkanbieter decken das 6000 km lange Netz nahezu lĂŒckenlos ab. Die ZĂŒge sollen priorisierte SIM-Karten mit einer garantierten Datenrate von 50 Kilobyte pro Sekunde erhalten.cite-ref-digirail-2022-04-28-33-0[33] Inzwischen sind Testfahrten ĂŒber das gesamte, 6000 km lange Netz erfolgt, bei denen eine ETCS-Kommunikation (mit 5 kbit/s) gleichzeitig ĂŒber alle drei Netze simuliert und weitere Parameter erhoben wurden. Dabei wurden alle sieben BĂ€nder des öffentlichen Mobilfunks genutzt, soweit Latenz, Jitter und Bandbreite innerhalb akzeptabler Grenzen lagen. In den verschiedenen TestfĂ€llen kamen 99,77 bis 100 Prozent der mehreren hunderttausend verschickten Datenpakete innerhalb der vorgegebenen Zielwerte an. Teilweise wĂ€hlte der Router das beste verfĂŒgbare Netz aus, teilweise wurden alle Pakete mit allen drei Modems ĂŒber alle drei Netze parallel ĂŒbertragen, womit bessere Werte (wenigstens 99,98 Prozent) erreicht wurden. FĂŒr diese Multipath-Lösung soll zukĂŒnftig entweder Multipath TCP oder Multipath QUIC verwendet werden. Mit Ausnahme von fĂŒnf Stellen in der NĂ€he der russischen Grenze wurde eine ausreichende Abdeckung und KapazitĂ€t (mit wenigstens 50 kbit/s fĂŒr mehrere parallele ETCS-Verbindungen) gemessen.cite-ref-sd-115-05-06-31-1[31] Finnland hatte sich bereits 2015 entschieden, sein GSM-R-Netz abzuschalten und vorĂŒbergehend ein TETRA-Netz zu nutzen, um anschlieĂend auf FRMCS zu wechseln, das ab 2022 kommerziell verfĂŒgbar sein sollte.cite-ref-sd-115-05-06-31-2[31]
In Spanien gilt FRMCS als eine Möglichkeit, funkbasiertes ETCS auf Nahverkehrsstrecken zum Einsatz zu bringen.cite-ref-34[34]
Erprobung
Deutschland
In einem Testfeld im Erzgebirge testen die Technische UniversitĂ€t Chemnitz und die DB Techniken zur Digitalisierung und Automatisierung des Schienenverkehrs unter realen Bedingungen.cite-ref-35[35] Dort wurden ab 2021 auch neue Mehrantennen-Funkverfahren (MIMO, Coordinated Multi-Point, Beamforming) mit LTE erprobt. Ergebnisse, die auch in die laufende FRMCS-Standardisierung einflieĂen sollen, wurden 2022 veröffentlicht.cite-ref-db-2021-08-31-36-0[36]cite-ref-sd-114-11-06-37-0[37]cite-ref-38[38] Entlang der 25 km langen Strecke wurden schrittweise 22 4G- bzw. 5G-Mobilfunkstationen in Betrieb genommen. Das Vorhaben wird durch das Bundesministerium fĂŒr Digitales und Verkehr (BMDV) mit 18 Millionen Euro gefördert. Im Februar 2024 wurden erste FRMCS-Tests âunter Realbedingungenâ angekĂŒndigt.cite-ref-sd-114-11-06-37-1[37]cite-ref-db-2024-02-08-39-0[39] Das Projekt â5G-RACOMâ (â5G for Resilient and Green Rail Communicationsâ) untersucht im Testfeld Erzgebirge Lösungen fĂŒr hybride FRMCS-Netzwerke, in welchen der Bahnbetriebsfunk durch öffentlichen Mobilfunk ergĂ€nzt wird, z. B. als RĂŒckfallebene oder zur Erhöhung der KapazitĂ€t. Es werden verschiedene Multipath-AnsĂ€tze fĂŒr den parallelen Betrieb unter ErfĂŒllung der QualitĂ€tsanforderungen des Bahnbetriebs evaluiert.cite-ref-40[40]
Das BMDV fördert ferner das Projekt âGigabit Innovation Trackâ, in dessen Rahmen ein âzukunftsorientiertes Gigabit-Ăkosystem am Gleis, welches sowohl 5G-Vorgaben als auch (âŠ) (FRMCS)-Anforderungen in Aufbau und Betrieb gerecht wirdâ gestaltet werden soll, mit 12,7 Millionen Euro.cite-ref-41[41] Auf einem zehn Kilometer langen Abschnitt der Bahnstrecke ParchimâNeubrandenburg wurden 13 Funkmasten unterschiedlicher Bauart aufgestellt und verschiedene Radio Units und Antennen fĂŒr Mobil- und Bahnfunk erprobt. Testfahrten waren ab FrĂŒhjahr 2024 geplant, die Ergebnisse sollten bis Ende 2024 vorliegen.cite-ref-42[42]cite-ref-43[43] Das Vorhaben wird inzwischen unter dem Titel GINT XT fortgefĂŒhrt.cite-ref-db-2025-06-12-44-0[44]
Im Rahmen des âHochleistungskorridorâ-Projektes sollen an der Berlin-Hamburger Bahn 265 Masten und 30 Systemtechnik-Container (BBU-Hotels) errichtet werden, die sowohl durch öffentliche Mobilfunkanbieter als auch fĂŒr FRMCS genutzt werden können.cite-ref-45[45]cite-ref-db-2024-10-20-46-0[46] Inwieweit diese Maste, entsprechend einer im Oktober 2024 unterzeichneten AbsichtserklĂ€rung, tatsĂ€chlich durch öffentliche Mobilfunkanbieter (mit) genutzt werden, ist offen.cite-ref-db-2024-10-21-47-0[47] DarĂŒber hinaus sollen auf der Strecke noch 27 weitere, 15 bis 30 m hohe Masten zur Verbesserung von GSM-R entstehen.cite-ref-48[48]
Die Bundesrepublik Deutschland plante 2022 ferner, einen internationalen 5G/FRMCS-Pilotkorridor mit 15 Millionen Euro zu fördern.cite-ref-49[49] FĂŒr die âVorbereitung des Rollouts von FRMCSâ einschlieĂlich der âErrichtung einer ersten Pilotstrecke zur UnterstĂŒtzung der FRMCSâProduktzulassung und um die fĂŒr das deutsche Netz optimale Rolloutstrategie zu entwickelnâ rechnet der Bund mit Ausgaben von 180 Millionen Euro.cite-ref-bundeshaushalt-2025-50-0[50] Im Bundeshaushalt 2026 sind 363 Millionen Euro hinterlegt.cite-ref-bh-2026-51-0[51]
Schweiz
Die SBB planen, 5G auf der Bahnstrecke BernâThun zu erproben. Dazu sollen 43 Antennenstandorte aufgebaut werden.cite-ref-nzz-2023-02-19-17-1[17] Zwei Plangenehmigungsverfahren dafĂŒr beginnen im FrĂŒhjahr 2024.cite-ref-52[52]
Tschechien
Die tschechische SprĂĄva ĆŸeleznic schrieb im Februar 2023 eine 5G/FRMCS-Implementierungsstudie fĂŒr die Strecke zwischen dem tschechischen Brno und dem slowakischen Bratislava aus, die im November 2023 vergeben wurde.cite-ref-53[53]cite-ref-54[54]
Technik
Funknetz
Die FRMCS-Spezifikation sieht ein eigenstÀndiges 5G-Mobilfunknetz in den bahnspezifischen FrequenzbÀndern bei 900 MHz und 1900 MHz in der EU vor.cite-ref-55[55] In 5G ist eine Mindestbreite eines TrÀgers von 5 MHz vorgesehen.
FRMCS setzt eine DatenĂŒbertragung mit durchgehender IP-Technik voraus. Das ermöglicht auch den Ausbau und die Inbetriebnahme in bestehenden 4G-LTE-Netzen, die als öffentliche Mobilfunknetze eine weite Verbreitung haben und fĂŒr die eine breite GerĂ€tebasis vorhanden ist.cite-ref-56[56]
In den Frequenzbereichen 874,4-880,0 MHz (fĂŒr die Ăbertragung vom EndgerĂ€t zum Festnetz) und 919,4-925,0 MHz (fĂŒr die Ăbertragung von der Festnetzstation zum EndgerĂ€t) wird der Frequenzduplex verwendet. Die Bandbreite von 2Ă5,6 MHz ist ein traditioneller Funkbereich fĂŒr die Eisenbahn, der aber bisher vom 3GPP-Standard ausgenommen war. Deshalb gibt es nur ein eingeschrĂ€nktes Produktangebot dafĂŒr.
Der bisher hĂ€ufig genutzte Mobilfunkbereich 1900 bis 1910 MHz (im LTE-Band 39/n39 von 1880 bis 1920 MHz) wird im bidirektionalen Zeitduplex betrieben. Er war bisher bereits Gegenstand der 3GPP-Norm und die meisten normalen MobilfunkgerĂ€te, eingeschlossen die Festnetzstationen, unterstĂŒtzen bereits das LTE-Band 39. Damit hat man im Bereich des neuen Frequenzspektrums eine groĂe Auswahl an GerĂ€ten. GroĂausrĂŒster schlagen vor, fĂŒr die Migrationszeit den unteren Frequenzbereich fĂŒr GSM-R zu belassen und im neuen Spektrum schnell einen Nutzen mit der etablierter Technik zu schaffen.
FĂŒr nachfolgende Versionen ist vorgesehen, FRMCS auch ĂŒber bahnfremde Zugangsnetze (öffentliche Mobilfunknetze) zu ermöglichen.cite-ref-sd-113-05-26-30-1[30]
FahrzeugausrĂŒstung
Telecom On-Board Architecture (TOBA): Zusammenfassendes FunkgerĂ€t fĂŒr alle AuĂenkommunikationsverbindungen der betrieblichen Dienste des Zuges.cite-ref-57[57]
Bei der FahrzeugnachrĂŒstung fĂŒr den Digitalen Knoten Stuttgart war FRMCS Gegenstand einer Innovationskooperation. FRMCS ist dabei eine Voraussetzung, um Fördermittel des Bundes zu erhalten. 333 TriebzĂŒge sollten im Rahmen ihrer ETCS-AusrĂŒstung bis 2024 fĂŒr FRMCS vorbereitet und von etwa 2025 bis etwa 2027 damit ausgerĂŒstet werden. Auch 130 neue Doppelstock-RegionaltriebzĂŒge sollen entsprechend ausgerĂŒstet werden.cite-ref-ei-2021-09-39-58-0[58]cite-ref-sd-115-05-23-22-1[22] Zwar werde mit einer stabilen und anwendungsreifen Spezifikation nicht vor Ende 2026 gerechnet, gleichwohl seien wesentliche Eckpunkte des Funksystems im DB-Netz (wie 5G als Grundlage und FrequenzbĂ€nder) bereits zur Vergabe hinreichend genau bekannt gewesen, um die FRMCS-AusrĂŒstung mit auszuschreiben und zu vergeben. Damit soll die Zeit fĂŒr spĂ€tere Inbetriebnahme der AusrĂŒstung auf wenige Tagecite-ref-zevrail-2022-170-59-0[59] oder eine Woche verkĂŒrzt werden. Den Vorteilen der frĂŒhen AusrĂŒstung und Synergieeffekten stĂŒnden Restrisiken durch verbleibende Unsicherheiten gegenĂŒber, beispielsweise einer Ăberdimensionierung (z. B. Zahl der notwendigen Antennen) oder nachtrĂ€glichen Ănderungen an der Hardware.cite-ref-eri-2025-110-60-0[60]cite-ref-sd-117-05-54-61-0[61] Dabei soll ein FRMCS-Gateway und Filtercite-ref-eri-2025-110-60-1[60] integriert und eine aktualisierte Software eingespielt werden.cite-ref-sd-114-9-42-62-0[62] FRMCS zĂ€hlt dabei zu einer Reihe von Techniken und Funktionen, die in der SerienausrĂŒstung gegenĂŒber einer möglichst einfachen ETCS-AusrĂŒstung zu Mehrkosten von etwa zehn Prozent fĂŒhren, wobei ein GroĂteil jener zehn Prozent auf ATO entfĂ€llt. Die Kosten der SerienausrĂŒstung werden damit mit insgesamt etwa 350.000 Euro je Triebzug beziffert.cite-ref-ei-2023-04-05-63-0[63] Im Rahmen des NachrĂŒstprojekts wurden auch ein Lasten- und ein Pflichtenheft fĂŒr die FRMCS-FahrzeugausrĂŒstung entwickelt.cite-ref-zevrail-2022-170-59-1[59] FRMCS-Antennen waren Anfang 2023 eingebaut.cite-ref-64[64] Durch die FRMCS-AusrĂŒstung von wenigstens etwa drei Viertel der im Knoten Stuttgart erwarteten ZĂŒge bestĂŒnden Potenziale fĂŒr eine vereinfachte Funkinfrastruktur.cite-ref-db-2023-11-09-65-0[65] Beispielsweise könne die Perspektive fĂŒr FRMCS dazu fĂŒhren, GSM-R fĂŒr ETCS nur noch bedingt auszubauen, bei vollstĂ€ndiger FahrzeugausrĂŒstung GSM-R direkt durch FRMCS zu ersetzen.cite-ref-ei-2024-03-40-66-0[66]
Auch 130 neue RegionaltriebzĂŒge fĂŒr den Knoten Stuttgart werden schrittweise mit FRMCS ausgerĂŒstet.cite-ref-67[67] Bei der Ausschreibung von 20 bis 30 Ersatzfahrzeugen fĂŒr den DKS bestanden ebenfalls Anforderungen an FRMCS.cite-ref-68[68]cite-ref-69[69] Diese Mitte 2023 beauftragten Siemens-Mireo-TriebzĂŒge sollen bis 2030 mit FRMCS ausgerĂŒstet werden.cite-ref-siemens-pm-20230810-70-0[70] Auch fĂŒr mindestens 120 elektrische und batterieelektrische Fahrzeuge, die ab 2029 in Baden-WĂŒrttemberg eingesetzt werden sollen, wurde eine FRMCS-AusrĂŒstung ausgeschrieben und von allen Bietern zugesagt.cite-ref-vm-2023-12-20-71-0[71]cite-ref-72[72] Erstmals soll dabei möglichst eine direkte (einstufige) AusrĂŒstung bereits ab dem 2030 geplanten Betriebsbeginn, umgesetzt werden.cite-ref-ei-2024-06-38-73-0[73] Bei der NachrĂŒstung von Nebenfahrzeugen soll FRMCS vorbereitet, aber noch nicht umgesetzt werden.cite-ref-ei-2023-06-39-74-0[74] Das Land Baden-WĂŒrttemberg wirbt fĂŒr eine koordinierte AusrĂŒstung von ETCS und FRMCS, um eine mehrfache AusrĂŒstung von Fahrzeugen zu vermeiden.cite-ref-etr-2024-06-52-75-0[75]cite-ref-ei-2024-06-38-73-1[73]
Im September 2021 schrieb DB Cargo die AusrĂŒstung von mindestens 32 Lokomotiven der Baureihe 189 mit der VorrĂŒstung einer Option fĂŒr FRMCS aus, um dieses ab 2026 zu nutzen.cite-ref-76[76]cite-ref-77[77]cite-ref-78[78]
Bei einer Ausschreibung zur AusrĂŒstung von Lokomotiven der Baureihe 186 sind mindestens FRMCS-Vorleistungen zu erbringen.cite-ref-79[79]
Bei der Ausschreibung von Neufahrzeugen fĂŒr die S-Bahn Köln wird eine modulare Architektur des Zugfunks gefordert, die die Integration neuer Mobilfunkstandards wie FRMCS zulĂ€sst.cite-ref-vrr-2022-05-20-80-0[80]
Nutzen
Im ETCS-Betrieb kann FRMCS durch gegenĂŒber GSM-R verkĂŒrzten Laufzeiten zu einer erhöhten FahrwegkapazitĂ€t beitragen.cite-ref-ei-2021-06-50-81-0[81] Die Deutsche Bahn rechnet mit einer VerkĂŒrzung der zur Ăbertragung einer ETCS-Fahrterlaubnis anzusetzenden Zeit von 1,8 s (mit GSM-R) auf 0,1 s.cite-ref-eik-2024-239-82-0[82] Kurze Ăbertragungszeiten könnten auch zu einer Vereinfachung der Haltfallbewertung mit ETCS beitragen.cite-ref-bolay-2023-83-0[83]
Weblinks
âą FRMCS Webseite des Internationalen Eisenbahnverbandes (UIC)
âą FRMCS im Projekt 5GRail
âą FRMCS/5G-Datenkommunikation Webseite der Digitalen Schiene Deutschland
âą Sektorinitiative FRMCS-Fahrzeugmigration. Arbeitsgruppe, die sich fĂŒr die Aus- und NachrĂŒstung von Fahrzeugen in Deutschland mit FRMCS einsetzt
âą Von 2G/GSM-R zu 5G/FRMCS aus SBB-Perspektive (im Web Archive)
Einzelnachweise
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cite-note-6969. â Traudel Blecher: InformationsbroschĂŒre fĂŒr das europaweite Teilnahmeverfahren zur Lieferung von Elektro-TriebzĂŒgen zur Sicherstellung der NachrĂŒstung von Bestandfahrzeugen der SFBW mit DSD-FahrzeugausrĂŒstung fĂŒr den Einsatz in verschiedenen Netzen und VerkehrsvertrĂ€gen als ETCS-Ersatzfahrzeugflotte Stufe 2. (PDF) In: subreport-elvis.de. Landesanstalt Schienenfahrzeuge Baden-WĂŒrttemberg, MĂ€rz 2022, S. 5 f., archiviert vom Original am 27. MĂ€rz 2022; abgerufen am 27. MĂ€rz 2022.
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cite-note-vm-2023-12-20-7171. â 120 neue ZĂŒge lösen Diesel-Triebfahrzeuge in Baden-WĂŒrttemberg ab. In: vm.baden-wuerttemberg.de. Ministerium fĂŒr Verkehr Baden-WĂŒrttemberg, 20. Dezember 2023, abgerufen am 21. Dezember 2023.
cite-note-7272. â Norbert Kuhnle: InformationsbroschĂŒre fĂŒr das europaweite Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb zur Lieferung von Elektro-TriebzĂŒgen mit Traktionsbatterien ("BEMU-Fahrzeuge") und ohne Traktionsbatterien (âEMU-Fahrzeugeâ) auf Basis einer Fahrzeugplattform zur langfristigen Sicherstellung ihrer VerfĂŒgbarkeit wĂ€hrend des Betriebes (LCC-Modell). (PDF) In: subreport-elvis.de. Landesanstalt Schienenfahrzeuge Baden-WĂŒrttemberg, 8. Dezember 2023, abgerufen am 21. Dezember 2023.
cite-note-ei-2024-06-38-7373. â Marcel Eckhardt, Thomas GlaĂ, Thomas Vogel: Erfahrungen mit der Digitalen Schiene Deutschland in Baden-WĂŒrttemberg. In: Der Eisenbahningenieur. Band 75, Nr. 6, Juni 2024, ISSN 0013-2810, S. 38â42 (PDF).
cite-note-ei-2023-06-39-7474. â Cyril Gabriel, Uwe Klemens, Salvatore Pantano, Detlef Schneider, Alexander Trupp, Matthias Waldinger: NachrĂŒstung von Nebenfahrzeugen fĂŒr den Digitalen Knoten Stuttgart. In: Der Eisenbahningenieur. Band 74, Nr. 6, Juni 2023, ISSN 0013-2810, S. 39â44 (PDF).
cite-note-etr-2024-06-52-7575. â Christian Schunke-Mau, Thomas Vogel: Quo vadis DSD-FahrzeugausrĂŒstung? In: Eisenbahntechnische Rundschau. Nr. 6, Juni 2024, ISSN 0013-2845, S. 52â56 (PDF).
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cite-note-7777. â Projektbeschreibung Vergabeeinheit: AusrĂŒstung von Lokomotiven der DB Cargo AG (Baureihe 189) mit ETCS fĂŒr âFirst-in-classâ und Serie. In: bieterportal.noncd.db.de. DB Cargo, 15. Oktober 2021, S. 2, 7, 8, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 24. Oktober 2021; abgerufen am 15. Oktober 2021 (Datei Anhang B6 â BR189 Projektbeschreibung.pdf).
cite-note-7878. â Gratza: Bekanntmachung der Richtlinie zur Förderung der AusrĂŒstung von Schienenfahrzeugen mit Komponenten des EuropĂ€ischen Zugsicherungssystems ERTMS (European Rail Traffic Management System) und des automatisierten Bahnbetriebs (ATO) im Rahmen der infrastrukturseitigen EinfĂŒhrung von ERTMS im âDigitalen Knoten Stuttgartâ. In: Bundesministerium der Justiz und fĂŒr Verbraucherschutz (Hrsg.): Bundesanzeiger, amtlicher Teil. Bundesanzeiger Verlag, 5. Februar 2021, ISSN 0344-7634 (bundesanzeiger.de [PDF; abgerufen am 5. Februar 2021] Fundstelle BAnz AT 05.02.2021 B2).
cite-note-7979. â Hagen Ssykor: Projektbeschreibung Vergabeeinheit: AusrĂŒstung von Lokomotiven der DB Cargo France SAS (Baureihe 186) mit ETCS fĂŒr âFirst-in-classâ und Serie. (PDF in ZIP) In: bieterportal.noncd.db.de. DB Cargo, 30. MĂ€rz 2022, S. 2, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 1. Mai 2022; abgerufen am 1. Mai 2022 (Datei Anhang B6 â BR186 Projektbeschreibung final bereinigt.pdf).
cite-note-vrr-2022-05-20-8080. â Fahrzeuglieferungsvertrag Anlage 1: Fahrzeuglastenheft fĂŒr das Vergabeverfahren Lieferung und Instandhaltung von Fahrzeugen fĂŒr die S-Bahn Köln. (PDF) In: daisikomm.de. Nahverkehr Rheinland, VRR, 20. Mai 2022, S. 34, archiviert vom Original am 27. Mai 2022; abgerufen am 27. Mai 2022 (Anforderung 20650).
cite-note-ei-2021-06-50-8181. â Marc Behrens, Mirko Caspar, Andreas Distler, Nikolaus Fries, Sascha Hardel, Jan KreĂner, Ka-Yan Lau, Rolf Pensold: Schnelle Leit- und Sicherungstechnik fĂŒr mehr FahrwegkapazitĂ€t. In: Der Eisenbahningenieur. Band 72, Nr. 6, Juni 2021, ISSN 0013-2810, S. 50â55 (bahnprojekt-stuttgart-ulm.de [PDF]).
cite-note-eik-2024-239-8282. â Michael KĂŒmmling, Sven Wanstrath: âDigitaleâ KapazitĂ€tssteigerungen: ein Sachstand. In: Eisenbahn-Ingenieur-Kompendium. 2024, ISSN 2511-9982, ZDB-ID 2878509-5, S. 239â266 (PDF).
cite-note-bolay-2023-8383. â Julius Bolay: Haltfallbewertung unter ETCS. Diplomarbeit. Dresden 13. Mai 2023, S. 50 ff. (PDF).